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2012
2010 Das neue Jahr hat begonnen, ich muß wieder an die “Partout” denken und die abzuarbeitende Liste für das neue Jahr und die Vervollständigung der noch ausstehenden Arbeiten und Ausrüstung denken. Hier die Liste, die bis April abgearbeitet werden muß:
Mast: Kabel für Toplicht, Bügel für Spi-Niederholer, Karbon-Spibaum: Schoten spleißen, Endbeschläge und Beschläge für Auf- und Niederholer anbringen, Halterung am Großbaum anbringen. Stopper für Mastkragen, Fockschiene mit Blöcken, Decksaugen, Reffeinrichtung am Großbaum, Kiel achtern kürzen, Ruderblatt verbessern, Lagerbett für El.-Außenborder, Akkukasten für LiPo-Akkus mit Verkabelung. Fenderbrett, Zusätzliche Großschotklemmen. Außerdem ist eine zusätzliche Fock 2 bestellt.

Die Schaltplanskizze für die Akku-Installation des Torquedo-Außenborders. Damit kann ich jetzt ca. 4 Stunden Vollgas oder 8 Stunden Halblast fahren.
Der Kasten mit den zwei Akkus. Natürlich keine billige Angelegenheit. Ob sich das lohnt wird man sehen. Bis jetzt habe ich den Motor noch nicht gebraucht. Die Partout läuft beim kleinsten Windhauch. Natürlich wird es beim Anlegen sicher hilfreich sein. Wie das mit dem Laden klappt wird man sehen.
Das Jahr 2011: Ich glaube es hat sich doch nicht gelohnt, (die teuren Akku”) hätte besser lediglich einen zweiten Akku kaufen sollen. Man lernt nicht aus. Die Restauration ist im Ganzen nun abgeschlossen, es folgen noch Restarbeiten.
04. April 11 Heute mit einem Restaurateur 15m2-SNS gesprochen. www.holzsegelboot.de , Interessante Seiten, ruhig einmal reinschauen.
Mai bis August 11, letztes Jahr fingen an einigen Stellen die Naturlackierungen abzuheben. Hatte auf Epoxy Polyurethan-Lack verwendet. Der blätterte nun ab. Mußte alle naturlackieren überarbeiten. Lack runter und mit drei Mal DD Lack lackieren. Dabei überstrich ich auch das mir zu hell lackierte Deck mit einem selbst angemischtem DD-Lack. Alles von Epifanes. Absolut der beste Lack, aus meiner Erfahrung. Außerdem ergänzte ich Beschläge für den Spinnacker und verstellbare Fockschotleitösen. In Ffm gar nicht gesegelt, mußte mich als Takelmeister um den neuen Kran kümmern.
Mitte August 11 dann in Urlaub nach Laboe zur German Classic. Viel Wind, viel Erfahrung gesammelt. Vorstagspannung zu gering, muß Backstagen montieren. Lies die Beschläge gleich in Laboe anfertigen und an die Beschläge der Oberwanten anschweiß


16. November 11 Habe zufällig einen Fachartikel über “ideale Ruderformen” gelesen, daß die Fläche des Ruderblattes mindesten 20% der Kielfläche betragen soll. Sonst hat mein bei geringer Fahrt zu wenig Ruderwirkung! Genau wie bei mir! Also habe ich mich entschieden mein Ruderblatt um 7 cm breiter zu machen, da bin ich gerade dabei. Außerdem müssen die Beschläge für die Backstagen entschieden, bestellt und montiert werden. Außerdem will ich den Zug der Unterwanten nicht mehr fest mit Spannern einstellen, sondern, wie beim H-Boot, flexibel einstellbar, über eine 16-fach-Kaskade, spannen. Damit kann man die Mastkurve bei mehr Wind und gefeilten Salingen besser kontrollieren. Also, es gibt immer etwas zu tun.
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